
Zuerst mal eine Entschuldigung an alle unsere treuen Frohlocker, die sich gestern auf den Weg zur Uni gemacht und auf der Biofete ausgeharrt haben um, wie auf den Plakaten angekündigt, ausnahmsweise mal nicht nur Großraumdiskomukke geboten zu bekommen sondern auch mit Frohlocker-Sound verwöhnt zu werden. Leider wurden wir dann doch nur für die letzte Stunde vor dem Putzlicht ans Pult gebeten und so durfte ich die Dramaturgie eines sonst mehrstündigen Frohlocker-Sets mal eben zusammendampfen, von 114 auf 180 bpm in 60 Minuten. Ich hoffe, ich konnte damit die paar tapferen Recken, die durchgehalten hatten, ein bißchen versöhnen und bei dem ein oder anderen, der trotz des Kulturschocks auf der Tanzfläche geblieben war, Interesse für die nächsten “richtigen” Frohlocker wecken.
Trotz dieser Enttäuschung gilt unser Dank dem unverdrossenen Florian, der seine Fachschaftskollegen überhaupt davon überzeugen konnte uns einzuladen und damit das Experiment “ungewöhnliche Musik auf gewöhnlicher Unifete” ermöglicht hat. Vielleicht reicht der Mut der Biologen beim nächsten Mal ja zu einem weiteren Wurf. Dafür wären wir dann auch wieder zu haben.
Wir sehen und hören uns wieder in gewohnter Länge zur “Hexennacht” im Kramladen!